Das Deutsche Lehrerforum – Wellness für’s Gehirn

img_20160924_182012Es ist nun schon eine Woche her, dass ich am Deutschen Lehrerforum vom 23. bis 25. September in Königswinter bei Köln teilnehmen durfte und nachdem die positive Erschöpfung, die mich durch die Woche begleitet hat, vergangen ist, möchte ich einen kleinen Rückblick mit Abstand wagen. Weiterlesen

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Schulentwicklungstag im Stil eines BarCamps

DSC_0139Nun ist er auch schon wieder vorbei, unser erster Schulentwicklungstag im Stil eines BarCamps und wenn ich mir die Zielscheibe mit den Rückmeldungen anschaue, würde ich sagen, dass wir etwas richtig gemacht haben. Angefangen hatte es vor etwa sechs Wochen, als in einer Dienstversammlung darüber gesprochen wurde, dass wir in diesem Schuljahr noch einen Schulentwicklungstag veranstalten sollten und bisher kein Thema anläge, das von außen verordnet wurde oder ganz dringend der Bearbeitung bedürfe. Einige Kollegen hatten die Idee, man könne ja in bestimmten Materialsammlungen und schulinternen Fachcurricula aufräumen, andere wünschten sich schon auch etwas Input für den Kopf. Deshalb warf ich mal die Idee eines Schulentwicklungstags im Stile eines BarCamps auf den Markt, bei dem es ja durchaus möglich wäre, auch Sessionslots für das Aufräumen zu reservieren, darüber hinaus aber auch mal die hausinternen Ressourcen zu nutzen, denn es gibt ja immer Kollegen, die tolle Sachen machen und da mal die Zeit hätten, etwas ausführlicher darüber zu berichten bzw. andere in etwas anzuleiten, das gern erlernt werden würde oder man könnte sich Zeit für Diskussionen nehmen, für die in anderen Sitzungen immer die Zeit fehlt. Weiterlesen

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Schule und so …

Gisela Peter  / pixelio.de

Gisela Peter / pixelio.de

Gestern war ich eher zufällig in einer fünften Klasse. Da ich mich ja sehr gemütlich mit fast allen Stunden in meinem neunten Jahrgang eingemugelt habe, kommt das eher selten vor, dass ich mich aus meiner Wohlfühlzone begeben muss. Fünftklässler … die sind klein, laut, frech und verstehen keine Ironie, ganz schlechte Kombi. Ach ja, sie sind auch erschüttert, wenn man im Unterricht „schlimme“ Wörter benutzt, auch nicht gut. Ich kam rein, es war turbolaut, das Leisezeichen funktionierte nicht und ich hatte keinen Rohrstock parat. Also Plan B, selbst etwas lauter werden und gezielt die Drahtzieher zum Schweigen zu bringen. Das geht entweder auf die weiche „hey, eigentlich finden wir uns doch gegenseitig cool“ oder die harte „wettern, dass ich den Strafarbeitenpoker länger durchhalte als du und du deine Schulden auch wirklich einlösen musst, weil ich es nicht vergesse?“-Tour. Hat tatsächlich funktioniert und wir konnten am Ende noch Wortarten-Eckenraten spielen. Ein Ergebnis des Strafarbeitenpokers bekam ich dann heute. Die Aufgabe war, sich in den von einer lieben Kollegin beaufsichtigten Lernzeitraum zu gehen, die Kollegin freundlich zu be- und von Frau Richter zu grüßen und dann ein zehnzeiliges Gedicht mit der Überschrift „Ruhe ist schön“ zu schreiben. Er hat alle Aufgaben erfüllt:

Ruhe ist schön, weil man sich konzentrieren kann,

wenn man fertig ist, hat man fun.

Frau Richter gibt sich Mühe,

doch die, die sich nicht dran halten, sind Kühe.

Wenn im Unterricht die Ruhe fehlt,

ist die Lernzeit, das was zählt.

Ich komm nicht aus meiner Haut,

manchmal bin ich laut.

Ich musste die ganze Zeit reimen,

deshalb bin ich aus Schleim.

Ganz ehrlich, ich finde das großartig 🙂

Eine andere gute Story war heute, dass eine Kollegin in ihrer achten Klasse die Donnerstagsnachmittagswahlpflichtkurse auswählen musste. das Problem ist, dass aus der Sicht meiner Kollegin und mir der Schüler, kaum attraktive Angebote vorhanden sind. Ein neuer Schüler hatte für sich das Angebot „Mädchentreff“ ausgewählt. Meine Kollegin fragte irritiert nach, ob ihm nicht klar wäre, dass das ein reiner Mädchenkurs ist. Er zeigte ihr in der Kursbeschreibung, dass das nichts von Genderbegrenzung zu finden sei und dass die Aussage „hier kannst du Freundinnen treffen“ sich doch wirklich gut anhöre und bestimmt Spaß mache, zumal er durchaus daran interessiert sei, eine Freundin zu treffen. Ich finde, dieser Vorfall spricht absolut für die Kompetenz des sinnverstehenden Lesens und ich schmeiß mich weg vor Lachen, wenn er bei der Zuteilung tatsächlich dort landet und dann der Hahn im Korb ist. XD

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Netzwerk – alles neu

Joerg Trampert  / pixelio.de

Joerg Trampert / pixelio.de

In einer Schule wie der unseren ist das interne Netzwerk nach und nach gewachsen und es wurden immer neue Switches über die Zeit angeschafft und das Netz wucherte vor sich hin. Seit etwa vier Jahre kümmere ich mich um die Administration und habe versucht, mir einen Überblick zu verschaffen, welche Räume zu welchen Leitungen und Switches gehören. Die Sache wird erschwert durch die Tatsache, dass „früher“ vier Schulen im Gebäude waren, die alle eigene Netze und Internetleitungen hatten. Je nach Schülerzahlen und benötigten Raumkapazitäten wurden die Flure mal der einen und mal der anderen Schule zugeordnet, so dass ein heilloses Durcheinander entstand. Durch die Fusion zur Gemeinschaftsschule ist nun klar aufgeteilt, welche Flure zu dieser Schule gehören und da die Anzahl der genutzten Computer eher steigend ist, war es an der Zeit das Netzwerk endlich einmal planvoll zu optimieren und dem Wildwuchs ein Ende zu bereiten. Da mir die fachlichen Fähigkeiten für solch ein Unterfangen fehlen, durfte ich mir dafür professionelle Hilfe holen und bin nun den zweiten Tag begleitend bei dem Prozess Netzwerkoptimierung dabei.

Da das für mich eine ganz neue Erfahrung ist, finde ich es ziemlich spannend, wie man sich in einem solch verfransten Netzwerk einen Überblick verschafft, wer mit wem zusammenhängt. Im ersten Schritt galt es erst einmal alle Switches im Gebäude zu finden und deren Verschaltung zu überprüfen. Allein das war schon eine Tagesaufgabe, da immer wieder neue Switches in verschiedenen Schaltschränken auftauchten, von denen zum Teil keiner wusste, zu welchem internen Netzwerk sie gehören, da es weder dokumentiert wurde, noch ein Admin das jeweilige Netzwerk durchgängig betreute, da es an Schulen ja durchaus üblich ist, dass irgendeine Lehrkraft mit ein wenig Netzwerkaffinität sich eine zeitlang darum kümmert, dass alles läuft. Da die Administration zusammen mit der Wartung aller Geräte im Gebäude weit mehr Zeit kostet, als man in Form von Unterrichtsstunden dafür gut geschrieben bekommt, ist es nur natürlich, dass sich niemals jemand die Arbeit gemacht hat, das alles auch noch schlüssig aufzuzeichnen. Außerdem werden bei Bedarf oft neue Verschaltungen von einer externen Firma durchgeführt, die dann ebenfalls nicht allen beteiligten Schulen Bescheid gibt, dass etwas geändert wurde. Das führte in der Vergangenheit auch schon zu Fehlern, die zur Folge hatten, dass ganze Flure kein Internet hatten, da an einem relevanten Switch das entsprechende Kabel gezogen wurde. Am Ende will es immer keiner gewesen sein, was mich auch motivierte, dieses Mammutprojekt in Angriff zu nehmen, um alle Switches unserer Schule zu autonomisieren und nachvollziebar zu machen.

Im nächsten Schritt haben wir ausgetestet, wie intelligent die Switches miteinander verkabelt wurden, denn im Laufe der Jahre können sich da regelrechte Ketten gebildet haben, die nicht gerade förderlich für die Performance beim Endverbraucher sind, wenn die Daten erst einmal zehn Stationen passieren müssen, bis sie schlussendlich ankommen. Auch das kostet viel mehr Zeit, als ich als interessierter User dachte, denn man musste alle Switches mit jeweils einem pingbaren Endgerät ausstatten und dann abwechselnd Kabel ziehen, Kabel reinstecken und Pings absetzen, was bei einer Gebäudegröße wie der unseren eine Heidenrennerei ist. Da die Handyerreichbarkeit dank Stahlbetonwänden nicht überall gegeben ist, wünschten wir uns häufig WalkieTalkies 😉

Nun ist alles entsprechend dokumentiert und es kann weitergehen mit der Neuverstöpselung der Switches, bei der unter anderem auch die beiden Internetleitungen der fusionierten Schulen so geschaltet werden sollen, dass sich die Last gleichmäßig verteilt und die vorhandenen Zugänge zum Internet optimal ausgenutzt werden können. Ich bleibe gespannt, bis alles fertig ist.

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Kurzfilm: Kleiner König Inklusion

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Inklusion ist ja, vor allem wenn man sich in Bildungskreisen unterhält, in aller Munde. Auch die Bildungspolitiker heben gern hervor, wie wichtig Inklusion ist und in Schleswig-Holstein ist man immer ganz stolz, dass im Rahmen der Bildungsmonitore und -vergleiche zumindest für den Bereich Inklusion gute Noten gibt, weil wir damit ja schon viel weiter sind als andere Bundesländer. Auf der entsprechenden Unterseite des Ministeriums ist von 60,1 Prozent Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf die Rede, die in Regelschulklassen inkludiert werden. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 25 Prozent. Aber um Inklusion nicht nur zu machen, sondern sie wirklich gut und effektiv für alle Schüler der Klasse zu gestalten, braucht es Ressourcen auf verschiedenen Ebenen. Die sind leider nicht gegeben, deswegen steht zwar auf vielen Schulen Inklusion drauf, aber drin ist leider neben viel gutem Willen nicht allzu viel Qualität. Der GEW Ortsverband Bordesholm macht auf diese Problematik mit einem sehr schönen Kurzfilm aufmerksam, der auf jeden Fall sehr sehenswert ist.

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Nur Nummern im Bildungssystem

Grey59  / pixelio.de

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Es war einmal eine Schule, in einem Stadtteil, der herkömmlicherweise als Brennpunkt bezeichnet wurde.1 Es gab sie schon seit vielen Jahren und unter ihrem Dach waren verschiedene Schulformen untergebracht, die mehr oder weniger gut miteinander harmonierten. Eines Tages kamen ein paar Politiker auf die Idee, dass es an der Zeit für Veränderungen in der Schullandschaft sei und propagierten die Vorteile von Gemeinschaftsschulen. „Mehr Bildungsgerechtigkeit, weniger Selektion, längeres gemeinsames Lernen …“. Das stieß bei einigen Lehrer und Schuleitern in der besagten Schule auf offene Ohren, denn ihnen waren die Schubladen, in die die Schüler schon mit zehn Jahren gesteckt wurden, ein Dorn im Auge. Also machten sie sich auf den Weg, eine Gemeinschaftsschule zu werden. Da es sich für den Stadtteil eignete und die Entscheider in Ministerium und Schulamt auch davon begeistert schienen, legten sie noch einen drauf und wurden zur gebundenen Ganztagsschule – wenn dann richtig!

Die nächsten vier Jahre waren sehr anstrengend für alle, denn irgendwie war alles jetzt anders. Die Realschullehrer wunderten sich über die nicht so schlauen Schüler, die Hauptschullehrer über die schlaueren Schüler und alle über die langen Tage, denn da war nix mehr mit ‚vormittags Recht haben und nachmittags frei‘. Weiterlesen

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Webtechnik im 19. Jahrhundert

Diese letzte Zeit im Schuljahr hat auch was für sich. Klar nerven all die organisatorischen Dingen rund um die Zeugnisse, die jedes Jahr wieder völlig überraschend kommen, aber man hat auch die Zeit freier zu arbeiten bzw. nehme ich mir die im Moment. Die SchülerInnen wissen, welche Arbeiten wann geschrieben werden und im Moment sehen unsere Stunden fast immer so aus, dass jeder genau daran arbeitet, was seiner Meinung nach am dringendsten ist und ich helfe dort, wo es nötig ist.

So traf es sich in einer Doppelstunde letzen Woche, dass um mich herum fleißig an Prozentrechnung, Inhaltsangaben und Präsentationen für Nawi und Weltkunde gearbeitet wurde. Eine Gruppe hat die Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert unter die Lupe genommen und ein Schüler kämpfte sich durch einen Text in den Geschichtsbuch „Entdecken und verstecken verstehen“. Plötzlich die Frage: „Frau Richter, was ist eigentlich Webtechnik?“. Das löste im ersten Augenblick leichte Irritation bei mir aus, denn Webtechnik gehörte eigentlich zu keinem Thema, das grad auf dem Plan steht … oder? Achja, doch, das war ja, dass die schneller und besser weben konnten und nur die Betonung des Wortes implizierte einen anderen Kontext. Also stellte ich schnell mal klar, dass es damals noch kein Internet gab, sondern dass es um das Weben von Stoffen geht und stellte fest, dass nicht unbedingt vorauszusetzen ist, dass jedem 14-jährigen klar ist, wie der Weg vom Schaf oder der Baumwollpflanze zum fertigen Kleidungsstück ist. 😉

Passend dazu:

Die schlesischen Weber

Im düstern Auge keine Träne
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschiessen läßt –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wir nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt –
Wir weben, wir weben!

Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht –
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,
Wir weben, wir weben!

Heinrich Heine (1797-1856)

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Was heißt hier Liebe?

Werftparktheater Kiel Foto: Melanie Richter CC-BY-NC

Werftparktheater Kiel
Foto: Melanie Richter CC-BY-NC

Am Donnerstag waren wir im Theater, mit allen 8. Klassen unseres Jahrgangs und das sind immerhin fünf, also so um die 110 SchülerInnen. In den vergangenen Jahren waren wir schon öfter im Opernhaus zu den Weihnachtsmärchen und bemühen uns mindestens einmal im Jahr einen Theaterbesuch zu organisieren. Passend zum Alter, den oft hormongesteuerten Ausbrüchen der lieben Kleinen und natürlich ein wenig auch im Kontext des Sexualkundeunterrichts, der in Klasse 8 wieder einmal anstand, fiel die Wahl dieses Mal auf „Was heißt hier Liebe?“ im Werfparktheater Kiel.

Theaterbesuche am Vormittag empfinde ich ja immer als etwas befremdlich, aber wenn die Vorstellung während der Unterrichtszeit angeboten wird, warum nicht nutzen und mit alten Gewohnheiten brechen. In der Anfangsphase was alles noch etwas wuselig, denn es dauerte seine Zeit, bis alle Anwesenden gerafft hatten, dass da ja richtige Menschen vorn spielen und es dafür auch ein ganzes Stück mehr Ruhe braucht als vielleicht im Kino. Doch während des Stücks merkte man, dass der überwiegende Teil der SchülerInnen absolut dabei waren, an den richtigen Stellen mitgingen und eben auch an den richtigen Stellen die Klappe hielten.

Das Stück wird nun schon seit ca. 20 Jahren immer wieder gespielt und hat an Aktualität nicht verloren. Klar, die Pubertät überkommt jede Generation aufs Neue und die grundsätzlichen Probleme sind die gleichen geblieben. Spannend fand ich, wie in manchen Szenen ein Raunen durch die Reihen ging und die SchülerInnen Formulierungen als krass empfanden, die in ihrer Alltagssprache oft ähnlich oder häufig auch pornöser auftreten. Bei den SchauspielerInnen empfanden sie es offensichtlich als unangebracht versaut. Tjaja, die liebe Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Besonders hat mich persönlich das tolle Feedback der Theatercrew gefreut, dass wir als begleitende LehrerInnen sehr präsent waren und für Ruhe gesorgt haben, das seien sie von KollegInnen aus anderen Schulen leider so nicht gewöhnt, die würde oft ihre Verantwortung am Eingang abgeben und das Stück verfolgen, egal was ihre Schützlinge in der Zeit so treiben. Ich hatte ja vor einer Weile schon mal über die Vorbildfunktion von LehrerInnen geschrieben und fühlte mich durch das Lob im Theater absolut bestätigt, dass ich da richtig liege.

Doch zurück zum Stück. Für SchülerInnen der 8. Klassen sollte es eigentlich ein Muss sein, denn es ist wirklich superpassend. Wer von euch es noch nicht gesehen hat, sollte einfach mal reingehen, denn auch als Erwachsener kann mann oft schmunzeln und gelegentlich herzhaft lachen und spürt hin und wieder die Erleichterung, dass man diesen stressigen Teil des Lebens schon hinter sich hat. 😉

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Historischer Spaß – Kinderzeitmaschine

Bei der Suche nach passenden Webseiten für meine SchülerInnen rund um die Themen Revolutionen des 18. & 19. Jahrhunderts bin ich auf die Seite Kinderzeitmaschine gestoßen, die ich richtig toll finde. Hier kann man sich über die verschiedenen Zeitepochen informieren und das auf sehr unterhaltsame Weise, denn die Infos sind optisch ansprechend aufbereitet und es gibt für jedes größere Thema kleine Animationen. Die Texte sind gut verständlich geschrieben und schrecken auch in Sachen Länge nicht gleich ab. Manchmal muss man sich erstmal ein bisschen Durchklicken, bis man auf die passenden Informationen kommt, aber dafür gibt es eine ganz gute Suchfunktion. Einziger Nachteil an der Seite … sie haben Leif Erikssons Familiennamen falsch geschrieben … Eriks-Sohn –> Doppel-S! 😉

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Fazit aus zwei Praktika

bbroianigo  / pixelio.de

bbroianigo / pixelio.de

Im Rahmen meines Schulmanagementstudiums musste ich zwei Praktika absolvieren. Das eine machte ich bei der Firma Raytheon und das zweite in der Schule, wo ich die organisatorischen Abläufe, wie Personalgewinnung, Stundenverteilung und Stundenplanung begleiten konnte. Es war sehr interessant mal zwei Welten – freie Wirtschaft und Schule – detaillierter kennenzulernen und miteinander zu vergleichen.

In meinem Fazit möchte ich einige Bereiche der im Praktikumsbericht ausführlich dargestellten Beobachtungen bei der Firma Raytheon und in der Schule einander gegenüberstellen und sie vergleichen. Diese beziehen sich im schulischen Bereich nicht nur auf die schwerpunktartigen Erlebnisse aus dem Praktikum sondern auf auf andere Bereiche, die ich in meiner Arbeit an der Schule bzw. Einblicke, die ich als örtliche Personalrätin gewonnen habe. Weiterlesen

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