Masterarbeit, school art und Final Fantasy VII

Da es mir grad schwer fällt mich zum Schreiben auszuraffen, schreib ich erstmal ein bisschen. Klingt komisch, ist aber so, denn ich schreibe grad an meiner Masterarbeit für das Schulmanagementstudium, das jetzt nach vier Semestern auch schon wieder so gut wie vorbei ist. Krasse Sache! Das Thema ist „Produktives Lernen in der Schule“ und ist eigentlich sehr interessant, denn diese Konzepte richten sich an SchülerInnen, die schulmüde und eher praktisch veranlagt sind. Wir haben an unserer Schule ein Pilotprojekt gestartet, bei dem ca. 15 SchülerInnen eine Extraklasse bilden und zwei Tage in der Woche in Langzeitpraktika über zehn bis zwölf Wochen sind und die restlichen drei Tage in individualisiertem Unterricht intensiv auf den Hauptschulabschluss vorbereitet werden. Das Ganze startet in Klasse 8 und endet mit dem Hauptschulabschluss und hoffentlich für alle mit einer Übernahme in eine duale Berufsausbildung. Leider hapert es jetzt schon wieder an den Ressourcen und es sieht schlecht aus für eine zweite solche Klasse für den kommenden 8. Jahrgang, obwohl es schon jede Menge interessierte SchülerInnen und Eltern gibt, aber das soll heute nicht das Thema sein. Es ist auf jeden Fall sehr interessant, wie toll sich SchülerInnen entwickeln können, wenn sie in einem anderen Kontext lernen.

Kurz vor den Ferien haben wir ein nettes Kollegiumsgrillen veranstaltet. Dabei habe ich einige kleine Kunstwerke entdeckt, die ich schon längst einmal posten wollen.

Außerdem habe ich dank eines Hinweises von meinem Computerspielprofi des Vertrauens entdeckt, dass es bei Steam jetzt Final Fantasy VII gibt, eines der absolut tollsten Spiele ever. Nun habe ich noch weniger Lust zu schreiben und würde mir eigentlich lieber sofort das Spiel runterladen und loslegen, aber wie heißt es so schön … erst die Arbeit, dann das Vergnügen. 😉

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Neues aus dem Medienkurs

Da ich mit Zeugniserstellung und Daten sammeln für die Masterarbeit ziemlich viel um die Ohren habe, greife ich mal auf die kreativen Ergebnisse aus meinem Medienkurs zurück. Die Kreativen waren Celine, Philipp, Tabia und Sarah. Ich liebe diese charmant-bekloppte Art 🙂

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Dit & dat aus dem Schulalltag

Die letzten Wochen des Schuljahres sind immer so voll von verschiedenen Ereignissen, dass viel Kleinkram passiert, aber nicht so viele große Storys, deshalb hier ein paar Nachlesen.

Wir sind gerade dabei unser Ganztagskonzept zu evaluieren und haben uns dazu entschlossen eine größere Bestandsaufnahme zu machen. Dafür hat der Arbeitskreis Pädagogik Fragen für eine Umfrage erstellt, die wir dann mit limesurvey erstellt haben. Nun stand die logistische Herausforderung an, die 19 Klassen vom 5. bis 8. Jahrgang durch die Umfrage zu schleusen. Dafür haben sich einige SchülerInnen meines Wahlpflichtkurses Medien bereit erklärt und wir haben zeitgleich in drei Räumen (zwei stationäre PC-Räume und ein Raum mit Laptops) die Klassen empfangen, die Umfrage erklärt und Hilfestellung bei Problemen geleistet. Das war ein ziemliches Mammutunternehmen, da die Technik nicht immer fehlerfrei läuft und die Internetleitung der Schule nicht die beste ist. Aber wir haben es geschafft und es gab viel Lob an die engagierten SchülerInnen meines Kurses für ihr professionelles Auftreten und ihre engagierte Hilfestellung. So sind nun über 400 Datensätze zusammengekommen, die es auszuwerten gilt.

Interessant war in dem Zusammenhang, dass ich es im Rahmen der Befragung mit vielen verschiedenen Klassen zu tun hatte, die ich zum Teil mehr oder weniger gut kenne, da ich dort nicht hauptamtlich unterrichte. Auffällig erschien mir dabei, dass die Klassen, mit deren Klassenlehrern ich eher ein freundschaftliches Verhältnis habe, in ihrem Verhalten sehr angepasst auftraten und mit Ermahnungen in Bezug auf ihr Verhalten gut umgehen konnten. Klassen deren Klassenlehrer ich wenig kenne oder deren pädagogische Art mir eher nicht so liegt, waren hingegen eher schwierig und konnten nicht so gut mit meiner Art Kritik zu üben umgehen. Seltsames Phänomen. 😉

Nun stehen noch drei Schulwochen an und bald müssen die Noten fertig sein, also bleibt dann immer noch einiges an Zeit, die irgendwie pädagogisch wertvoll vertrieben werden muss, denn jede Stunde Eisessen ist nicht so das, was ich mir für den Rest der Zeit vorstelle. Deshalb habe ich schon die eine oder andere Idee gesammelt, was man noch so machen kann. Wir haben uns zum Beispiel als Sammelteam bei TerraCycle angemeldet und wollen möglichst viele Klassen der Schule dazu animieren kaputte und nutzlose Stifte etc. zu sammeln, die dann eingeschickt werden, damit daraus nützliche Sachen hergestellt werden. Dafür gilt es einen Werbeplan zu erstellen und massenhaft Sammelboxen zu basteln. Außerdem bin ich beim Stöbern über die Seite GeoGuesser gestolpert, bei der es darum geht, spielerisch motiviert, den Ort herauszufinden, der über GoogleStreetview angezeigt wird. Dafür gibt’s Punkte und ich bin gespannt, ob meine SchülerInnen genauso viel Spaß daran haben werden, anhand verschiedener Anhaltspunkte immer genauere Tipps über den abgebildeten Ort abzugeben. Außerdem habe ich mir überlegt, dass die Newsticker von Der Postilion gute Anlässe bieten, über Sprache und deren Bedeutung nachzudenken und man damit sicherlich auch die eine oder andere Deutschstunde füllen kann, die dann auf lustige Art und Weise zur Wortschatzerweiterung beitragen können.

Zum Abschluss noch ein funny Moment vom Wer-bin-ich spielen. Der Schüler war Jesus und tat sich schwer, sich zu erraten. Ein anderer Schüler gab im den Tipp, er habe ein besonderes Verhältnis zu Nägeln. Daraufhin kam die Frage: „Bin ich ein Sportler?“ und wir lagen vor lachen kollektiv unter dem Tisch. Nach dem Hinweis, dass er Jude sei, vermutete der Schüler er sein Moses und kam dann nach einigen Versuchen auch auf „seine Identität“ 😉

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Was ist Iron Blogging?

Auf der diesjährigen re:publica wurde unter anderem die Faszination des Iron Blogging näher erklärt und auch unsere Skelligeer Runde war dort durch Steffen Voß (@kaffeeringe) würdig vertreten. Es ist interessant zu erfahren, woher diese Idee stammt und wie es in anderen Städten damit aussieht.

 

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Florenz Fotos

Heute gibt’s nicht so viel zu lesen, dafür mehr zu sehen, nämlich eine Auswahl der Florenz Fotos.

Außerdem ein guter Grund mal mit dem Photonic Plugin rumzubasteln, um Flickr Alben hier einzubinden. Welche Plugins nutzt ihr und wie zufrieden seid ihr damit?

 

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Kreatives aus der Schule

Es sind endlich Ferien und mein Hirn befindet sich erstmal im absoluten Chillmodus. Deshalb eine kleine kreative Nachlese aus den letzten Wochen. Die Kunstlehrerin meiner Klasse hat die SchülerInnen animiert mit Wachsmalstiften und Keith Haring Vorlagen Spaß zu haben und plötzlich hingen sie überall. Außerdem wurde ein sehr kreatives Klassennamensschild gestaltet, das ich persönlich ziemlich cool finde. Danke Vika 🙂

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Das letzte Bild der Galerie stammt von einer Schülerin, die nicht namentlich genannt werden möchte, aber mir trotzdem erlaubt hat, neben ihrem Bild auch eine selbst geschriebene Geschichte zu veröffentlichen. –> Der Sensenmann

Zum Schluss noch ein Zitat aus einer Strafarbeit, die ich pädagogisch ganz unwertvoll als Kollektivstrafe verhängt habe, weil die zwei Drittel meiner Klasse, die sich im Nawi-Unterricht benehmen konnten, keinen Bock darauf hatten mitzubestimmen, was aus dem Drittel wird, das sich nicht benehmen konnte. Die Aufgabe lautete: „Was tue ich dafür, dass der Nawi-Unterricht in der nächsten Stunde gut läuft.“ und ein Schüler nahm sich folgendes vor:

„Wenn die Lehrerin rein in die Klasse kommt, habe ich meine Nawi-Sachen schon auf dem Tisch und wenn sie uns begrüßen möchte, stehe ich auf, mit einem Lächeln im Gesicht und wenn wir uns begrüßt haben, setze ich mich freundlich wieder hin…“

Leider habe ich vergessen zu fragen, ob es funktioniert hat. :/

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Administration der Technik in der Schule oder der Wahnsinn hat kein Ende

Marco Görlich  / pixelio.de

Marco Görlich / pixelio.de

Manchmal hat man so Schlüsselerlebnisse, die einem die Absurdität mancher Dinge sehr deutlich vor Augen führen. Falls KollegInnen von mir diesen Artikel lesen und sich hier oder da wiedererkennen, dann solltet ihr euch bitte nicht angegriffen oder bloßgestellt fühlen. Sicherlich gibt es viele Sachgebiete auf denen ich ein absoluter Blindgänger bin und das hier mit einem Augenzwinkern aufzuschreiben, ist meine Art den mit der administrativen Arbeit eingehenden Strass abzubauen. 😉

Zurück zum heutigen Schlüsselerlebnis. Gestern und heute waren bei uns Projektprüfungen der 9. Klassen. Schülergruppen von drei bis fünf SchülerInnen hatten sich ca. zwei Monate mit einem Thema ihrer Wahl beschäftigt, eine Hausarbeit im Rahmen von fünf bis zehn Seiten angefertigt, sich auf eine Präsentation vorbereitet und etwas Praktisches zu ihrem Thema angefertigt. Ich stehe also ganz entspannt in meiner achten Klasse, mitten in der zweiten Stunde, als eine leicht aufgelöste Kollegin in meinen Klassenraum kommt und mich bittet, mit in den PC-Raum zu kommen, da ließe sich eine Präsentation nicht öffnen. Die Klasse versprach lieb zu sein und weiter zu arbeiten, wir gingen quer durchs Gebäude zum besagten Raum und trafen dort auf zwei weitere ratlose Lehrer und eine Dreiergruppe Mädchen, die fürchterlich aufgeregt waren und Angst hatten, dass die Präsentation jetzt weg sei. Im PC-Raum qualmten Räucherstäbchen, ein dicker Buddha stand auf dem Tisch, was mich im erste Moment irritierte. Ich versuchte alle Anwesenden zu beruhigen und blickte auf den Bildschirm des Laptops. Schullaptop, ich hatte ihn eingerichtet. Im Dateimanager sah ich den Inhalt eines Ordners auf einem USB-Stick angezeigt. Zu sehen war ein weiterer Ordner, zwei Textdateien und eine präsentation.pptx. Rechtsklick, mit OpenOfficeImpress öffnen und tada, ein weiterer Buddha lächelt von der Beamerleinwand auf mich herab. WTF, und was ist jetzt das Problem? Die Anwesenden sind erleichtert und bedanken sich überschwänglich bei mir – ich bin verwirrt. Ich war jetzt tatsächlich einmal durch das ganze Gebäude gelaufen und habe meine Klasse unbeaufsichtigt gelassen, um eine auf dem Bildschirm sichtbare Datei zu öffnen? Mkay.

Ich will ja nicht behaupten, dass die technische Infrastruktur in unserer Schule besonders transparent und verständlich ist und das es einem Laien zuzumuten ist, dass er weiß, was durch mich direkt beeinflussbar ist und was nicht. Ein schönes Beispiel dafür ist die Beschwerde einer Kollegin. Sie mokierte sich darüber, dass die Seite, auf der sie ihre Mails abruft, jetzt völlig anders aussehe und sie sich nicht mehr einloggen könne. Ich solle das doch bitte rückgängig machen. Der Provider unserer Schulhomepage und Dienstamailadressen hatte seine Seite gerelauncht und der Einloggbutton war jetzt nicht mehr links oben in der Ecke, sondern rechts. Hmm, sorry, was machen kann ich da nicht, denn das Risiko mich auf deren Server zu hacken und ein altes Backup wieder einzuspielen, ist mir dann doch zu groß, mal abgesehen davon, dass das auch meine Skills übersteigt. Manchmal wünscht man sich da schon ein ganz kleines bisschen mehr technischen Sachverstand, das würde sicherlich einiges erleichtern und mich vor allem nicht so oft konfus zurücklassen, mit diesen dämlichen ?Fail?-Gesicht.

Aber administrieren hat auch gute Seiten. Netzwerkdrucker sind eine großartige Erfindung. Vor allem wenn sie in Lehrerstationen oder Klassenräumen stehen. Da kann man doch mal eben an mehrere Drucker den Klassiker „Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe.“ senden und dann abwarten was passiert. Einer davon steht in meine Klassenraum und als ich zwei Stunden später wieder in der Klasse bin, zeigt ein Junge einem anderen den Zettel und findet das ziemlich lustig. 😉 Vielleicht sollte ich noch mehr Drucker ansteuern und in unregelmäßigen Abständen Botschaften zur Hebung der Arbeitsfreude verbreiten.

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Schminken im Unterricht

Sara Hegewald  / pixelio.de

Sara Hegewald / pixelio.de

Meine Kreativität hält sich gerade in Grenzen, weshalb ich auf kreative Beiträge von SchülerInnen zurückgreife, die letzte Woche eher zufällig entstanden sind. Zwei Mädchen waren der Meinung, dass ausgiebige Lippenpflege im Unterricht gerade zum Arbeitsauftrag zählte, was jedoch nicht meiner Auffassung der aktuellen Aufgabe entsprach. Deshalb bekamen sie die Aufgabe, in lyrischer Form ihr Schminkerlebnis und meine Kritik zu verarbeiten.

Schminke

In der Schule wird nicht geschminkt,
darum wird nur gewinkt.
Ich trinke Kaffee mit Marshmellow
und schminke mich mit Labello.
Ich sank zu Boden,
die Schminke lag oben.
Das Blinken im Gesicht,
das bin ich, du kleiner Wicht.
Schminke in my face
und ich ging zum race.

Schminke 2
Trinken und schminken,
dazu noch ein bisschen winken.
Ich aß Marshmellow
und nahm Labello.
Meine Freundin Ule,
ging in die Schule.
Mit meinem Fineliner,
zeichnete ich Eyeliner.
Meine Oma vererbte mir Schminke
und starb und winkte.

Die Namen der Autorinnen werden bewusst verschwiegen, um sie nicht öffentlich anzuprangern. Die Freigabe zur anonymen Veröffentlichung wurden jedoch erteilt. 😉

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BarCamp³ in Skellige

BarCamp 2012 Skellige - von kaffeeringe (CC BY 2.0)

BarCamp 2012 Skellige – von kaffeeringe (CC BY 2.0)

An den letzten beiden Tagen war mal wieder BarCamp-Zeit in Skellige angesagt und ich habe mich quasi schon seit dem letzten Jahr darauf gefreut. Leider konnte ich an Tag 1 nicht bei der Vorstellungsrunde dabei sein, was aber nicht so tragisch war, da die Sessions ja an jedem Tag seperat geplant werden und ich so meine Session auch am Samstag vorstellen und halten konnte.

Neu für mich war die Art und Weise der Anmeldung, die in den beiden Jahren zuvor eher unkompliziert im Wiki erledig wurde. Dieses Mal lief diese über eine professionellere Lösung, die der Orga einiges an Arbeit ersparte und von den Teilnehmern lediglich verlangte, die Eintrittskarten mit den anhängenden Namenschildern selbst auszudrucken. Verpeilt hatte ich, am zweiten Tag auch die zweite Karte mitzubringen, da ich ja schon ein Namensschild hatte, aber das ließ sich unkompliziert am einlass regeln und war damit auch nicht wirklich ein Problem. Die aufgebrachte Idee, die Tags schon bei der Onlineanmeldung angeben zu können und diese dann auch auf dem Namensschild zu finden, finde ich gut, dann muss man nicht handschriftlich auf dem Schild rumschmieren, wenn man wie ich beispielsweise landesblog.de noch mit draufstehen haben möchte. Weiterlesen

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Ein ganz normales Wochenende

Heute im Morgenkreis erzählten die Schüler vom Wochenende. Ein Schüler berichtete, dass er das ganze Wochenende nur drin gewesen sei und die Zeit mit fernsehen und am PC verbracht hatte. Eine Schülerin fragte entrüstet: „Was, du warst nicht draußen? Noch nicht mal zum Müll werfen?“

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